Die Dorn/Breuß-Methode


ca. 35 Jahren einen einfachen Weg, Wirbel und Gelen-
ke durch eine sanfte manuelle Therapie wieder an die
richtige Stelle zu platzieren. Rücken- und Gelenkproble-
me gehören für viele von uns heute schon zum ganz
normalen Leben. Die Diagnose lautet oft: Beckenschief-
stand, deshalb schief stehende Wirbel, eine verkrümmte
Wirbelsäule, Schulter- und Nackenschmerzen, Migräne,
Ischias etc. Absätze werden erhöht, Spritzen gesetzt
und eine Hüftoperation erwogen. Der Grund hierfür liegt
darin, dass ein Großteil der Geplagten auf zwei ver-
meintlich unterschiedlich langen Beinen herumläuft
und deshalb nicht selten einen langen andauernden Lei-
densweg hinter sich hat. Eine wirkliche Beinlängen-
differenz gibt es aber nur in den seltensten Fällen.
Meist handelt es sich um eine Fehlstellung des Ober-
schenkelkopfes zum Hüftgelenk. In diesem Fall wird

als erstes mit Hilfe der Dorn-Methode auf eine sanfte Art
und Weise der Oberschenkelkopf in das Hüftgelenk zurück
geschoben - eine einzigartige Methode zur anhaltenden Beinkorrektur. Weiterhin werden Knie- und Sprunggelenke durchgecheckt und bei Bedarf ebenfalls in die richtige Position geschoben.


Als nächstes kontrolliert und richtet der Dorn-Therapeut sämtliche Lenden-, Brust- und Hals-wirbel, in der Regel mit Hilfe des Daumenabdruck. Damit die beteiligten Bänder der Gelenke
sich der neuen Situation anpassen können und somit die Gefahr einer neuen Subluxation möglichst gering wird, sollten in den nächsten Tagen Dehnübungen vermieden und statt
dessen die vom Dorn-Therapeuten empfohlenen Selbsthilfeübungen durchgeführt werden.


Diese sind nicht nur sehr einfach und schnell zu handhaben, sondern auch noch ohne jegliches Risiko durchführbar. Bei der Dorn-Methode ist zur Stabilisierung des erreichten Erfolges die Mitarbeit des Patienten von außerordentlicher Wichtigkeit. Er trägt die Verantwortung für seine Genesung in starkem Maße selbst mit.
Das Verblüffendste ist, dass durch die Korrektur der Wirbelstellung und aller Gelenke nicht nur Schmerzen behoben und auch die zugeordneten Organe, wie Herz, Lungen, Leber, Galle, Nieren, Haut etc. beeinflusst werden können, sondern es gibt auch bestimmte Zusammenhänge zu psychischen Befindlichkeiten. Somit kann es dadurch geschehen, dass nach einer solchen Behandlung der Betroffene nicht nur äußerlich sondern auch innerlich gestärkt und aufrechter durchs Leben geht.
Ergänzend zur Dorn-Methode hat sich die Breuß-Massage bewährt, eine wohltuende entspannende Wirbelsäulen- und Bandscheibenmassage. Sie lockert die Muskulatur längs der Wirbelsäule, streckt diese und ermöglicht somit vertieft eine Entlastung der einzelnen Wirbel und die Regenerierung der Bandscheiben.







sanfte Heilung der Wirbelsäule. Dieter Dorn, Sägewerkbesitzer, Musiker und Bauer, fand vor