Irisdiagnose

Mit der Irisdiagnose kann man Hinweise auf konstitutionelle und erbliche Veranlagungen, sowie auf Krankheiten und Krankheitsneigungen erhalten.
Bereits die traditionelle chinesische Medizin wie auch Hippokrates haben das Auge in ihre Diagnose-verfahren mit einbezogen.
Im 19. Jahrhundert wurde vom ungarischen Arzt Dr. Péczely die moderne Irisdiagnose begründet, die im 20. Jahrhundert von vielen kompetenten Praktikern weiterentwickelt wurde.















Die Farbe und die Struktur der Iris geben Hinweise auf die Konstitution und die Stoffwechsellage des Körpers. Farbige Veränderungen und Pigmente sowie Gewebeauflockerungen und Gefäßzeichnungen können Aufschluss geben über Entzündungen, Organschwächen oder auch Dispositionen für bestimmte Krankheiten.


Die Irisdiagnose gehört zu den Verfahren der Hinweisdiagnostik. Im Rahmen der heute üblichen Untersuchungsmethoden ist sie ein wichtiger Baustein für eine vollständige naturheilkundliche Diagnose. Sie kann zur Früherkennung von Krankheiten und damit zu neuen Perspektiven in der Therapie führen. Durchgeführt wird die Irisdiagnose mit einer beleuchteten Lupe oder einem sogenannten Irismikroskop und ist ungefährlich und völlig schmerzfrei.
Typische Irisdiagnose-Punkte